Imperiale Museen

Die beiden vom Bundesministerium für Kultur evaluierten und zum Klosterkeller gehörigen Museen der Kunstsammlung "Kaiser Franz Joseph Privatstiftung" lassen mit ihren

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Eventprogrammen die Gäste in den glanzvollen und charmanten Zeitgeist der Ära Kaiser Franz Joseph I. eintauchen, wobei das Restaurant in kulinarischer Ergänzung hiezu historische Hofküchenerlebnisse aus der Vielfalt der unterschiedlichen Küchen der Donaumonarchie für bis zu 300 Personen bietet (auf Anfrage Ausdehnung bis zu 400 Personen möglich).

Kaiser Franz Joseph Hutmuseum
Kaiser Franz Joseph Hutmuseum

Das Kaiser Franz Joseph Hutmuseum hat mit dem Piaristenkeller, dem ehemaligen "Stiftskeller" als seinerzeitigem Treffpunkt der Offiziere der unmittelbar benachbarten Kavalleriekaserne in der Josefstadt, seinen geradezu idealen Standort gefunden und ist zu einer musealen Attraktion geworden.
Bei den außergewöhnlichen Führungsprogrammen können die Gäste - abweichend von traditioneller musealer Darbietung - statt nur museale Gegenstände zu betrachten, die Kostbarkeiten aus der Hutsammlung und die Kopfbedeckungen der elitären Reitereinheiten der K.u.K. Armee sowie pompöse Damenhüte auch probieren. Hiebei erleben sie unterhaltsam die Noblesse und Etikette sowie Charme und Flair der gehobenen Wiener Gesellschaft dieser Blütezeit der Hutmode.

K.u.K. Weinschatzkammer
K.u.K. Weinschatzkammer

In der "K.u.K. Weinschatzkammer", einem ihrer Majestät der Kaiserin Elisabeth I. von Österreich gewidmeten Prunktresorraum, sind Weinraritäten der Kronländer aus drei Jahrhunderten sowie das Portrait der Kaiserin im Madeira Reisekleid von Horowitz - "das schönste Bild meiner Mutter" gemäß Eintrag vom 31.12.1898 im Tagebuch der Lieblingstochter der Kaiserin, Erzherzogin Valerie - und höchstpersönliches Tafelgerät nebst Menükarten der beiden kaiserlichen Hoheiten aufbewahrt und bei Führungen zu besichtigen.