Die junge Generation pflegt die alte Tradition



Der "Piaristenkeller" wird als Familienbetrieb geführt und ist dessen weiterer Bestand für die nächsten Generationen gesichert, da der Sohn des Besitzers, Mag. Harald Emberger, bereits mit Freude und Engagement in die, der Tradition verpflichteten Fußstapfen seines Vaters, unter dem Motto "Die junge Generation pflegt die alte Tradition", getreten ist.

So ist das historische Restaurant "Piaristenkeller", welches ursprünglich unter der Bezeichnung "Österreichische Stiftskellerei" als klösterliche Weinschenke gegründet wurde, bis heute als beliebtes Veranstaltungslokal mit repräsentivem Ambiente und Wiener Gemütlichkeit sowie der traditionellen Zither-Musik erhalten geblieben

 

Komm.-Rat Erich EmbergerDen Grundstein des heutigen Veranstaltungslokals und totalrenovierten K.u.K. Restaurant Piaristenkeller legte Herr Komm.Rat Erich Emberger.

Schon ab 1972 widmete er sich als Volkskundler und Designer dem österreichischen Trachtensektor und der Pflege des Brauchtums. Durch sein Fachwissen konnte er in der Trachtenmode den "Austrian Look" entscheidend mitprägen und zum Ruf dieser Mode aus Österreich auch international beitragen. Die Beschäftigung mit östereichischer Tracht und Jagdbekleidung stellten die Anknüpfungspunkte zum Österreichischen Kaiserhaus her und führten Herrn Komm.-Rat Erich Emberger vor 20 Jahren zu der Idee den damals überalterten Piaristenkeller in der Josefstadt zu erwerben und mittels seiner volkskundlichen Sammlung, sowie seiner kaiserlichen Hut- und Weinsammlung als historische Gaststätte, liebevoll zu restaurieren und als Veranstaltungslokal für große Empfänge und Bewirtungen einzurichten.


Mit dem erfolgreichen Bemühen, das Piaristenkloster sowie namhafte Künstler dafür zu gewinnen, Konzerte in der Barockbasilika als besondere Attraktion aufzuführen, gelingt es Herrn Komm.-Rat Erich Emberger, Delegationen aus aller Welt mit klassischer Musik großer Österreicher zum Auftakt einer Veranstaltung zu begeistern. Durch diese einzigartige Kombination von Kultur und Gastlichkeit, hat er für die Jetztzeit ein völkerverbindendes Kleinod geschaffen, durch welche besonders die historische Verbundenheit der Länder der ehemaligen Donaumonarchie spürbar wird.

So konnte Herr Komm.-Rat Erich Emberger im Rahmen der EU-Erweiterung sich zu Empfängen aus Politik und Wirtschaft verdient machen und bereits über eine 1/2 Million Gäste mit Delegationen aus über 79 Staaten zu den internationalen Konferenzen und Kongressen mit den von ihm geschaffenen Veranstaltungseinrichtungen für Österreich begeistern.

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Für seinen Einsatz im Dienste der Wirtschaft und der Erhaltung und Pflege des Wiener und Österreichischen Kulturgutes, sowie österreichischer Gastlichkeit wurde ihm am 19. November 2002 das Goldene Verdienstzeichen der Republik verliehen.